Osteopathie - Behandlungsablauf


Fundiertes medizinisches Wissen als Grundlage meiner Behandlung

 

Ich berufe meine Behandlung auf fundiertes Wissen und meine langjährige Erfahrung als Therapeut. Aufgrund meines tiefgründigen Fachwissens in Anatomie, Physiologie und Embryologie bin ich als behandelnder Therapeut in der Lage, mittels meiner Hände den Körper des Patienten zu befunden und zu beurteilen. Durch die Ausbildung zum Heilpraktiker umfasst mein Fachwissen ebenfalls die Pathologie (Krankheitslehre). Sorgfältig überprüfe ich während der Anamnese und der Untersuchung, ob schwerwiegendere Leiden im Patienten vorliegen und ob diese vorerst oder zusätzlich schulmedizinisch abgeklärt werden müssen. Hierzu fließen auch Untersuchungsmethoden der klassischen Medizin mit in die osteopathische Behandlung ein, wie zum Beispiel die Blutdruckmessung, die Auskultation mittels Stethoskop oder die Fieber-Messung.

 

 

 

Ablauf der Behandlung

 

Bei Ihrem ersten Termin bei mir führen wir zunächst ein ausführliches Gespräch in vertrauensvoller Atmosphäre über Ihre aktuellen oder bereits länger bestehenden Beschwerden. Die Anamnese bietet den Raum Ihre persönlichen Lebensumstände zu schildern und Ihre individuelle Krankheitsgeschichte zu durchleuchten. Für eine fundierte Betrachtung werden wir über vergangene Operationen, Ihre bekannten Erkrankungen, die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, Unfälle, sowie körperliche oder seelisch-emotionale Beschwerden sprechen, falls erwünscht.

Natürlich werden alle Angaben, die Sie während dieser Anamnese machen, von mir streng vertraulich behandelt.

 

Daraufhin folgt die osteopathische Untersuchung. Hierbei berücksichtige ich den gesamten Körper und nicht nur eine einzelne Region.

 

Die Behandlung ist demnach individuell auf Sie zugeschnitten. Häufig fordere ich Sie auf, nach der Behandlung noch einen Moment nachzuruhen und nachzuspüren. Auf sportliche Aktivitäten sollten Sie am Tag der Behandlung weitgehend verzichten, um den Körper in seinen Prozessen nicht zu überfordern.

 

Zwischen den einzelnen Behandlungsterminen ist häufig etwas Abstand sinnvoll, meist eine Zeitspanne von zwei bis vier Wochen. Die Zeitdauer zwischen den Behandlungen und die Anzahl der Termine wird natürlich individuell an Ihren Gesundheitszustand angepasst. Weiterhin wird bei jedem Behandlungstermin kurz der aktuelle Stand besprochen. Anschließend steigen wir direkt in die nächste Behandlung ein.

 

 

Was muss ich zu einem Termin mitbringen?

 

Neben guter Laune und dem Willen, zusammen etwas verändern zu wollen, brauchen Sie nichts weiter mitzubringen.

 

Falls Sie gerne möchten, können Sie Ihr eigenes Handtuch mitbringen. Für hygienische Verhältnisse ist aber von unserer Seite aus gesorgt.

 

Willkommen, aber nicht zwingend erforderlich, sind auch aktuelle Laborwerte oder Berichte von Untersuchungen (z.B. Röntgen, MRT, CT). Diese können wir gemeinsam besprechen.

 

Für Ihr Kind haben wir ein Repertoire an Bilderbüchern in den Praxisräumlichkeiten.
Lieblings-Spielzeuge dürfen Sie natürlich gerne mit in die Behandlung bringen.